Wahlen, Personen und Streitpunkte helfen der SPD
Hätte man jemand, vor rund zwei Wochen gefragt, ob die SPD dieses Jahr überhaupt noch eine Chance auf einen Sieg besitzt, hätte wahrscheinlich jeder mit Nein geantwortet. Doch Fernsehduell und die umstrittene Personalfrage bei der CDU bringen dem Kanzler immer wieder Punkte und unentschlossene Wähler. Doch ist das alles? Kommt die SPD nur deswegen aus den schlechten Umfragewerten zurück?
Das Paul Kirchhoff nun ein günstiges Ziel für die SPD geworden ist, kommt ihr sicherlich zu gute. Auch die Stellung der CDU zu ihrem vor einer zwei Wochen noch hoch gelobten neuen Finanzminister mit großen Visionen, lässt die SPD immer mehr Stimmen sammeln. Doch diese Umstände bilden nicht das ganze Gewicht der Umfragewerte. Viele Menschen scheinen einzusehen, dass es mit CDU und FDP als Regierung nicht aufwärts gehen wird. Dies wird auch bestärkt durch einen Bericht des Economist, der die Deutsche Wirtschaft bald stark steigend sieht. Gleichtzeitig wird dieses Argument durch die Meinung einiger Wirtschaftsexperten bestärkt, die der Deutschen Wirtschaft ein Wachstum von rund 3% zutrauen. Außerdem zieht es dieses Jahr mehr Menschen zu der Linken, als es in den letzten Wahlkämpfen die PDS geschafft. Dadurch gehen zwar der SPD auch Wähler verloren, aber die CDU verliert gleichzeitig Frustwähler, die jetzt mit der Linken anbandeln. Und die Sturheit der FDP einer Ampel-Koalition gegenüber, wird bei den jetzigen Umfragewerten, wahrscheinlich ihr Schicksal für die nächsten vier Jahre besiegeln.
Ob sich die Situation in der nächsten Woche noch ändern wird, bleibt abzuwarten und so wird sich zeigen, ob sich das erwartete Ziel von 38% für die SPD erreichen lässt.
Das Paul Kirchhoff nun ein günstiges Ziel für die SPD geworden ist, kommt ihr sicherlich zu gute. Auch die Stellung der CDU zu ihrem vor einer zwei Wochen noch hoch gelobten neuen Finanzminister mit großen Visionen, lässt die SPD immer mehr Stimmen sammeln. Doch diese Umstände bilden nicht das ganze Gewicht der Umfragewerte. Viele Menschen scheinen einzusehen, dass es mit CDU und FDP als Regierung nicht aufwärts gehen wird. Dies wird auch bestärkt durch einen Bericht des Economist, der die Deutsche Wirtschaft bald stark steigend sieht. Gleichtzeitig wird dieses Argument durch die Meinung einiger Wirtschaftsexperten bestärkt, die der Deutschen Wirtschaft ein Wachstum von rund 3% zutrauen. Außerdem zieht es dieses Jahr mehr Menschen zu der Linken, als es in den letzten Wahlkämpfen die PDS geschafft. Dadurch gehen zwar der SPD auch Wähler verloren, aber die CDU verliert gleichzeitig Frustwähler, die jetzt mit der Linken anbandeln. Und die Sturheit der FDP einer Ampel-Koalition gegenüber, wird bei den jetzigen Umfragewerten, wahrscheinlich ihr Schicksal für die nächsten vier Jahre besiegeln.
Ob sich die Situation in der nächsten Woche noch ändern wird, bleibt abzuwarten und so wird sich zeigen, ob sich das erwartete Ziel von 38% für die SPD erreichen lässt.
SpineCrasheR - 11. Sep, 20:33



